Lydia Mel – LISTEN
Manchmal genügt ein einziger Moment, um einen sorgfältig entworfenen Lebensplan auf den Kopf zu stellen.
Ein neuer Weg. Eine eigene Stimme.
Lydia Mel wollte Pianistin werden und hatte ihren Weg klar vor Augen. Dann kam ein Unfall und mit ihm die Erkenntnis, dass dieser Traum in seiner ursprünglichen Form nicht mehr weitergehen würde.
Aufgeben kam für sie dennoch nicht infrage. Sie richtete sich neu aus, fand ihre Stimme als Sängerin und Songwriterin und machte aus dem unfreiwilligen Wendepunkt den Ausgangspunkt für etwas Neues.
«Being Me» Das erste Fenster ins Projekt.
Aus dieser persönlichen Geschichte ist das multimediale Projekt «LISTEN» entstanden. Am Freitag, 9. Oktober, erfolgte mit der Veröffentlichung der ersten Single «Being Me» der offizielle Auftakt.
Begleitet wird der Song von einem rund zehnminütigen Video-Teaser mit einem gefilmten Interview und einer Live-Version von «Being Me». Er öffnet das erste Fenster in ein Projekt, das weit über eine gewöhnliche Musikveröffentlichung hinausgeht.
Was entstehen kann, wenn sich ein Weg verändert
«LISTEN» verbindet Musik und Film mit persönlichen Geschichten, Begegnungen und gesellschaftlichen Themen. Lydia Mel setzt sich mit Resilienz, Identitätsfindung, Hochsensibilität, Verletzlichkeit und gesundheitlichen Herausforderungen auseinander.
Mut, Heilung und Authentizität
Die Musik bildet das Herzstück. Geplant ist eine Albumreihe, deren Songs von Mut, Heilung und Authentizität erzählen.
Ein Dokumentarfilm in Entwicklung
Hinzu kommt eine dokumentarische Ebene: Als erster grösserer Meilenstein ist ein 52-minütiger Film vorgesehen, langfristig soll daraus ein abendfüllender Dokumentarfilm für Kino und Festivals werden.
Gespräche und Begegnungen mit Persönlichkeiten aus Kultur, Sport und Medizin sollen dabei weitere Erfahrungen und Sichtweisen einfliessen lassen.
Sich selbst und anderen zuhören
Auch internationale Songwriting-Kollaborationen und interaktive Live-Erlebnisse gehören zur Vision. Der Titel «LISTEN» bringt deren Kern auf einen einfachen Nenner: zuhören. Sich selbst, anderen und jenen Geschichten, die zeigen, dass ein Umweg manchmal zum eigentlichen Weg werden kann.